Mallorca 2016

Mallorca 2016

Nie war es so einfach zu reisen und frei zu sein wie heute. Die leichte Buchung per Smartphone, die günstigen Flugpreise, der einfache Preisvergleich. Da kann man auch ohne fettes Gehalt und Sponsoren die Welt entdecken.

Ich bestritt dieses Jahr etliche Auslandsreisen und hatte einfach nochmal Lust auf einen sonnigen Jahresabschluss bevor die Familie in den Vordergrund der Reisetätigkeit rückt. Dies habe ich angenehmerweise mit ein paar Mitstreitern teilen können. Mallorca ist eine der schönsten Inseln der Welt. Mit der Mischung von endlosen Stränden, verträumten Buchten, einsamen Fischerdörfern, riesigen Bergmassiven, Weinanbaugebieten und den pulsierenden Touristenzentren hat Mallorca eine enorme Vielfalt zu bieten. Davon konnte ich mich mit meinen Mitstreitern voll und ganz überzeugen.

Wir haben dabei vor allem von Winter profitiert. Zwar herrschen auf Mallorca trotzdem 20 Grad und Sonnenschein aber es verirren sich kaum Touristen auf die Insel. Alles ist also günstiger und bei weitem nicht so überlaufen wie im Sommer.

Also haben wir ein tolles Haus gemietet, sind mit unserem kleinen Mietwagen über die Insel gefahren, haben traditionell gespeist und das Leben genossen. Zu empfehlen sind das Kap Formetor mit dem tollen Leuchtturm und der etwas waghalsigen Strecke bis dahin. Mitten durch ein Bergmassiv. Gefühlt alle 500 m eine Bergziege auf der Straße und immer der Abhang neben einem. Aber das Panorama ist episch. Riesige Schluchten und Berge und rundherum glasklares Wasser.  Es geht immer auf und ab und so eröffnen sich natürlich auch tolle Fotospots.

Wir sind immer von Alcudia im Norden von Mallorca (Hat eine wunderschöne im Sommer aber wohl hoffnungslos bei uns aber völlig verlassene Altstadt mit Stadtmauer) gestartet. Die beeindruckendste Strecke ist wohl die durch die Berge nach Port d‘ Soller. Wie gemalt und dann vor uns ausgebreitet. Auch das kleine Städtchen vor Soller ist sehenswert. Macht euch auch mal die Mühe vor zum Leuchtturm zu laufen. Ist nicht zu Unrecht eines der bekanntesten Motive der Insel. Wir sind auch noch etwas durch die Berge geklettert. Habt Ihr Erfahrungen, Zeit und Ausrüstung. Klares ja.

Seid Ihr ungesichert, offensichtlich wahnsinnig und in den falschen Klamotten unterwegs lasst dieses Selbstmordkommando um Himmels Willen sein. 😉 Erwähnenswert sind noch die Landroute von Alcudia nach Manacor. Die Stadt ist nicht so sehenswert, aber die kleinen Hügeldörfer mit Ihren Kirchen, Märkten und Windmühlen dafür umso mehr. Auf dem Rückweg unbedingt den Umweg durch die Weinberge (also in die Richtung von Polenca) nehmen. Ist wunderschön.

Dann mal Schluss mit der Werbung. Schaut es euch an! Mitgeben will ich euch noch eine kleine Vorabgalerie meiner Reise. Den Rest gibt es fröhlich verstreut in den Social Networks oder auch sicher mal im Portfolio.

 

 

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